Trump und Milei zerlegten die Agenda des WEF nach Strich und Faden

vor 6 Monaten

Trump und Milei zerlegten die Agenda des WEF nach Strich und Faden
Bildquelle: Tichys Einblick

Der Norweger Børge Brende ist seit letztem Jahr Vorsitzender des World Economic Forum (WEF). Er folgte nach einer heftigen internen Personaldebatte auf den Gründer des WEF, Klaus Schwab, der über Jahrzehnte die Agenda dieses ominösen Vereins für politische Willensbildung inhaltlich dominierte.

Schwab tat dies durchaus mit großem Erfolg. Das WEF gleicht einem ideologischen Sammelbecken der europäischen Politik, aus dem sich in immer neuen Varianten jene sozialistischen Konzepte erheben, die historisch mit großem Blutzoll scheiterten, hier jedoch als moralisch erneuert und in neuem, grünem Gewand, zurückkehren.

Sei es die klimasozialistische Agenda der Europäischen Union, kuriose Ideen wie die 15-Minuten-Städte zur Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit oder digitale Kontrollwährungen, die uns versteckte Kapitalkontrollen schmackhaft machen sollen – stets war das WEF Quellort zentralistischer Machtphantasien der Politik.

Nehmen wir die Vision der digitalen Identität des neuen Weltbürgers, der nicht mehr als Individuum, sondern als verwalteter Datensatz existiert – auch sie entstammt den Davoser Thinktanks. Jeder Mensch solle über eine zentrale, suprastaatlich organisierte digitale Existenz verfügen, in der Finanzverhalten, Gesundheitsstatus und politische Zuverlässigkeit zur kontrollierbaren Einheit zusammengezogen werden. Es wäre die Vollendung des gläsernen Bürgers, das Schlusskapitel individueller Würde und Freiheit.

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