Dass ein Gericht die Bezeichnung von Bundeskanzler Friedrich Merz als „Lügenfritz“ als strafbare Beleidigung wertete und per Strafbefehl ahndete, sorgte in Deutschland für Kritik. Die Empörungswelle schwappte offenbar bis ins Ausland. Denn nun äußert sich auch die US-Diplomatin Sarah B. Rogers zu dem Fall und wirft Deutschland Zensur vor.
Rogers schreibt in einem Beitrag auf X: „Ein Argument, das ich oft höre, lautet: ‚Sollten wir Deutschland angesichts seiner einzigartigen Geschichte nicht ein gewisses Maß an Zensurfreiheit einräumen?‘ Hier ist ein Beispiel dafür, worauf sich die deutsche Zensur erstreckt.“ An den Post angehängt ist ein Screenshot der Meldung zu dem „Lügenfritz“-Urteil.
An argument I often hear is, “given Germany’s unique history, shouldn’t we grant it some deference to censor?”
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










