30 Prozent für die AfD. 20 Prozent für die Union. Was vor wenigen Monaten noch undenkbar schien, rückt in den aktuellen Umfragen immer näher – und sorgt an der CDU-Basis, in Fraktionssitzungen und in zahllosen WhatsApp-Gruppen für wachsende Panik.
In den neuesten Meinungsumfragen von INSA und Forsa klettert die AfD auf einen neuen Rekordwert von bis zu 28 Prozent, während CDU und CSU auf nur noch 22 bis 23,5 Prozent abstürzen – weit unter dem ohnehin schon enttäuschenden Wahlergebnis von 2025.
Die entscheidende Frage, die in der Union laut wird: Wer traut sich noch, Merz herauszufordern – und gegen Alice Weidel in eine Wahl zu ziehen? Denn bei 30 zu 20 will keiner mehr als Erster eine Bundestagswahl gegen die AfD verlieren. Das Zeitfenster für eine Kurskorrektur wird kleiner – Woche für Woche. Ist die Revolution in der CDU schon in vollem Gange? Und was bedeuten diese Zahlen für die Stabilität der gesamten Regierung?
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