Großbritannien als Beute: Telegraph enthüllt Irans Fake-Accounts und Chinas Abhör-Ambitionen

vor 6 Monaten

Großbritannien als Beute: Telegraph enthüllt Irans Fake-Accounts und Chinas Abhör-Ambitionen
Bildquelle: Tichys Einblick

England wird übernommen, so viel scheint festzustehen. Die Frage ist nur, von wem. Wichtigster Kandidat in der Wahrnehmung der letzten Jahre war sicher der Islam – oder, wie es im Vereinigten Königreich neuerdings heißt: das asiatische Element. Denn diese Besonderheit gibt es auf der Insel, dass es nicht vor allem Leute aus Nahost und Nordafrika sind, die das Land „bereichert“ haben wie auf dem Kontinent. Auf der Insel sind die Pakistaner und einige Bangladescher vielleicht sogar in der Überzahl, prägen dort das Bild des Islam.

Und der lässt sich nicht mehr so leicht aus dem Bild des Landes verdrängen. Die wichtigsten und auf ihre Weise glanzvollen Einkaufsstraßen Londons sind längst in der Hand der Talahons dortiger Prägung, die sich ebenda mit halbwegs schicken Kleidungsstücken eindecken, was gewissermaßen ihren Aufstieg aus der Nike-Adidas-Jogginghosen-Fraktion signalisiert. Bürgermeister Sadiq Khan sorgt derweil dafür, das christlich-abendländische Element im Straßenbild verschwinden und den Islam weiter vortreten zu lassen. Die Muselmänner – mit ihren wie in Deutschland streng verschleierten Frauen – haben sozusagen Oberwasser an der Themse.

In Schottland wird die Sache dann noch einmal spezieller. In Erinnerung ist der frühere First Minister Humza Yousaf, dem es irgendwann einfiel zu kritisieren, dass das Land noch so viele öffentlich sichtbare Stellen mit „Weißen“ besetzt hatte. Zur Erinnerung: Noch gibt es nur 2,2 Prozent Muslime in Schottland, daneben 0,55 Prozent Hindus und wohl noch ein paar Sikhs und Buddhisten. 3,9 Prozent der Bevölkerung gelten als „asiatisch“, 1,2 Prozent als schwarz, 1,1 Prozent als „gemischt“.

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