Man hätte es bereits nach der Silvesteracht in Köln 2015 wissen können: Wenn die linke Frau sich entscheiden muss, ob ihr die eigenen Geschlechtsgenossinnen, deren Sicherheit, Freiheit, körperliche Unversehrtheit und ihr Schutz vor sexuellen Übergriffen wichtiger sind als die Bewahrung ihres ideologischen Weltbildes von der Willkommenskultur, entscheidet sich die Frau dieser Milieus regelmäßig gegen ihre eigenen Schwestern. Ideologie first, Realität second.
Über 1.000 sexuelle Übergriffe damals in der Silvesternacht 2015 durch arabische und afrikanische Migranten innerhalb weniger Stunden auf dem Domplatz von Köln und man wusste dennoch sicher: Das einzige Problem ist der Rassismus der Deutschen! 10 Jahre verfehlte Migrationspolitik hat in diesem Lager kein Umdenken bewirkt.
10 Jahre später wiederholt sich mit neu verteilten Rollen im Grunde dasselbe ignorante Schauspiel von damals in der von Friedrich Merz eher unbedacht, denn absichtlich losgetretenen „Stadtbild“-Debatte von heute und seiner Aufforderung, doch mal „die Töchter“ des Landes zu fragen, was er denn nun genau mit dem Problem im „Stadtbild“ gemeint haben könnte.
Das Lustige ist ja, dass wirklich jeder sofort wusste, was er meint. Die einen, die nicken und sich fragen: „Und was folgt nun daraus?“ Aber auch die anderen, die sich empören, damit auf keinen Fall irgendetwas daraus folgen möge. Also sind sie nun auf der Straße, die höheren Töchter der linken Revolution. Wieder so wahnsinnig „spontan“ durch parteinahe und parteiinterne Strukturen der SPD, Grünen, Linken und der Antifa fein orchestriert auf Demonstrationen auf der Straße, wo man sich nicht etwa über das polizeistatistisch belegte Erodieren der Sicherheitslage gerade für Frauen im öffentlichen Raum echauffiert, sondern wieder einmal über den vermeintlichen „Rassismus“ des Kanzlers Merz im Besonderen und den Rassismus jener, die ihm beipflichten, im Allgemeinen.
Faustregel: Keine linke Demo ohne NS-Relativierung.
Wie auf Knopfdruck sind diese Damen aktivierbar, wahlweise um für das Klima, gegen „Hass und Hetze“, für „unsere Demokratie“ oder gerade einmal wieder gegen die CDU, gegen Merz, die AfD und sonstige „Rechte“ zu demonstrieren, die mit ihren Aussagen über die tägliche Realität auf deutschen Straßen und ihrem Benennen der häufigsten Täterprofile dem labilen Kartenhaus der gescheiterten deutschen Migrationspolitik gefährlich nahekommen.
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