Der Islam scheint ja mittlerweile zu Deutschland zu gehören – und damit zunehmend auch der sogenannte „Islamismus“. Jeder zweite Muslim unter 40 Jahren soll gemäß einer neuen BKA-Studie Sympathien für „islamistische“ Ideen hegen. Viele übersetzen das mit Sympathien für den ehrlichen, nicht für ungläubige Ohren verdünnten Islam. In der Tat gibt es kaum andere Erscheinungsformen des Islam in Deutschland.
Der Sprecher der Berliner Kinder- und Jugendhilfsgruppe Arche, Wolfgang Büscher, hat schon vor Jahren auf Elfjährige hingewiesen, die mit Messern herumlaufen. „Es wird eskalieren und einen großen Knall geben“, fügte Büscher auch bereits 2024 zu seiner Philippika hinzu und forderte schon da einen radikalen Aufnahmestopp für Asyl-Flüchtlinge, „um den anderen noch helfen zu können“. 60 Prozent der sozial schwachen Kinder und Jugendlichen in den 33 Arche-Einrichtungen bundesweit haben Migrationshintergrund. Büscher macht einen Unterschied zwischen dem Islam, wie er vor 2015 im Privaten gepflegt wurde, und den Muslimen der letzten zehn Jahre, die nach ihm einen „politischen Islam“ vertreten.
Heute sagt Büscher: „Ich finde es traurig, wie wir vor dem Islam kapitulieren.“ Dabei geht es um die Affäre Pausenbrot, in der Lehrer an einer Schule in Kleve deutsche Schüler dazu aufforderten, sich beim Verzehr des Pausenbrots wegzudrehen, um muslimische Mitschüler nicht zu provozieren. Islamforscherin Susanne Schröter sieht sich zu dem Satz gezwungen: „Essen ist das Primat. Eine Schule sollte darauf dringen, dass alle Kinder gesund leben.“
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