Einzahlen ist der Bürger Pflicht, auszahlen tut Merz sich für sie nicht

vor etwa 1 Jahr

Einzahlen ist der Bürger Pflicht, auszahlen tut Merz sich für sie nicht
Bildquelle: Tichys Einblick

Schwarz-Rot hält an der „Stromsteuer-Sauerei“ (BILD) fest. Merz blamiert die Union: versprochen – gebrochen. Das Bürgergeld werde erheblich teurer. Die „Löhne“ der Berufspolitiker und ihrer Apparate werden das permanent. Da kennen SPD und Union keine Arbeits-Bürger mehr, nur noch Großunternehmen.

Pünktlich zum Unabhängigkeitstag 4. Juli sind die Benzinpreise auf Vierjahrestief: 2,68 Dollar pro Gallone in Florida, 42 Cent günstiger in Michigan, und landesweit sinken sie deutlich.

Argentiniens Präsident Milei ist das Gegenteil von Merz-Klingbeil. Der Staatsabbau wirkt: Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal um 5,8 Prozent, der private Konsum stieg um 11,6  Prozent, die Inflation sank im Mai auf 1,5 Prozent – nach Jahrzehnten Hyperinflation und Staatswirtschaft. Milei entließ binnen kürzester Zeit 50.000 Staatsbedienstete, strich Ministerien, kürzte Beamtenbezüge und senkte die Staatsquote von 39 auf 32,7 Prozent – Ziel: 25 Prozent: eine Revolution im Verhältnis von Staat und Bürger, ganz anders als Deutschland, das auf eine 50-Prozent-Staatsquote zudriftet. Wo Deutschland in Bürokratie, Umverteilung und Monsterschulden versinkt, zeigt Argentinien, Wirtschaft blüht nur, wenn der Staat weicht. Ludwig Erhard grüßt: Wohlstand für Alle.

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