In aller Frühe, gegen sechs Uhr morgens, wollte ein älterer Mann in Torre Pacheco, einer Stadt mit über 40.000 Einwohnern in der Region Murcia, spazieren gehen. Sein Spaziergang endete im Krankenhaus. Der 70-jährige Domingo Tomás Martínez wurde von mehreren jungen Männern brutal zusammengeschlagen. Offensichtlich, ohne irgendeinen anderen Grund als purem Spaß am Zusammenschlagen. Er wurde nicht beraubt, es gab vorher keine Provokation. Es war Gewalt nur um der Gewalt willen.
Laut Polizei wären die Täter unbekannt. Doch der Rentner konnte sie sehr präzise beschreiben. Es seien junge Männer marokkanischer Herkunft gewesen. Auch wenn diese Aussage offiziell noch nicht bestätigt ist, deckt sie sich mit dem, was viele Bürger jeden Tag erleben. Es deckt sich mit der Wirklichkeit, die von der Politik in Spanien, wie auch in Deutschland, systematisch ausgeblendet wird.
Während linke Leitmedien und politische Funktionäre der sozialistischen und kommunistischen Parteien bei jedem Vergehen eines Einheimischen sofort nach „gesellschaftlicher Verantwortung“ schreien, wird bei solchen Taten auffällig oft auf Einzelfälle, psychische Probleme oder unklare Motivlagen verwiesen.
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