In der syrischen Stadt Aleppo ist der schwelende Konflikt zwischen kurdischen Milizen und den Regierungstruppen der dschihadistischen Machthaber eskaliert.
Nachdem es bereits in den vergangenen Wochen vereinzelt zu Kampfhandlungen gekommen war, hätten sich diese seit Jahresbeginn intensiviert; seit dem 5. Januar lieferten sich die Konfliktparteien schwere Gefechte, so berichtet die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) unter Berufung auf Partner der Organisation, die das Geschehen vor Ort beobachten.
Zwei Stadtviertel Aleppos stehen unter kurdischer Kontrolle. Eines davon, Scheich Maksud, ist ethnisch und religiös gemischt. Die dort ansässigen Christen waren bereits 2013 zur Flucht gezwungen worden und finden sich nun erneut zwischen den Fronten wieder. Laut Christian Solidarity International finde derzeit eine massive Vertreibung der Bevölkerung statt. Die an Kampfzonen angrenzenden Gebiete stünden Tag und Nacht unter Beschuss, Schulen und Universitäten seien geschlossen, eine Ausgangssperre verhängt.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










