Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden

vor etwa 2 Monaten

Ein schwarz-grünes Northvolt-Debakel: Wie aus 300 Millionen Euro nur noch 31 wurden
Bildquelle: NiUS

Das Batteriezellenwerk Heide sollte zum Vorzeigeprojekt der deutschen E-Auto-Industrie werden. Unter Robert Habeck und Daniel Günther wurde daraus eines der teuersten Industrie-Debakel Schleswig-Holsteins. Aus hunderten Millionen Steuergeld entstand ein Millionengrab. Nun hat ein Gericht festgestellt, dass die Landesregierung das Parlament unzureichend über die Risiken informiert hat.

Das seinerzeit mit großem medialem Aufwand auf den Weg gebrachte Projekt Batteriezellenwerk Heide ist vor allem mit zwei Politikern verbunden, dem ehemaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Ministerpräsident (allerdings nicht in ZDF-Talkshows) Daniel Günther (CDU). Die beiden stehen sich nicht nur politisch nahe, sondern schätzen einander auch persönlich.

Erst kürzlich bescheinigte Günther dem Ex-Wirtschaftsminister „Professionalität“ in seiner Arbeit, worauf Habeck öffentlich artig antwortete: „Dass Daniel Günther ein Ehrenmann ist, wusste ich vorher.“ Und nein, es war keine Kabarettsendung.

Habeck im März 2024 beim Baubeginn der Batteriezellfabrik Northvolt bei Heide in Schleswig-Holstein

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