Eine kleine Fähre in Schleswig-Holstein. Ein paar Autos. Ein paar hundert Meter über die Schlei. Nichts Wichtiges. Oder doch? Die Geschichte der „Missunde III“ offenbart, wie die nach Dänemark abgeschobene Walin Timmy, viel über den täglich Irrsinn des grün-woken Deutschlands der Barndmauerparteien.
Zunächst gab es die alte „Missunde II“. Eine Dieselfähre. Nichts spektakuläres, nichts innovatives. Definitiv kein Vorzeigeprojekt. Aber sie fuhr. Zuverlässig transportierte sie Menschen und Fahrzeuge bei jedem Wetter von einem Ufer zum anderen. Selbst bei Windstärke 9 bis 10 blieb sie einsatzfähig.
Die alte Fähre sollte durch eine größere Solar- beziehungsweise Elektrofähre ersetzt werden. Die Zukunft der öko-sozialistischen Transformation sollte an der Schlei der Welt zeigen und sie daran erinnern, warum man uns angeblich so beneidet, darum, was möglich ist, wenn Zentralplaner es nur wollen. Geplant waren Kosten von rund 2,5 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme war für 2022 vorgesehen.
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