Umstrittene SPD-Kandidatin Kaufhold schwärmte schon 2018 von „Systemkontrollen“

vor 10 Monaten

Umstrittene SPD-Kandidatin Kaufhold schwärmte schon 2018 von „Systemkontrollen“
Bildquelle: Tichys Einblick

Das Bündnis aus CDU/CSU/SPD/Grüne/Ex-SED scheint – wieder einmal – zu stehen: Am 25. September sollen im Bundestag mit Zwei-Drittel-Mehrheit drei neue Richter für „Karlsruhe“ gewählt werden. „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist angesagt, nachdem die SPD mit ihrer Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf Anfang Juli wegen Gersdorfs extrem liberalen Vorstellungen von Abtreibung gescheitert war und nun die SPD an deren Stelle die Verwaltungsrichterin Sigrid Emmenegger (48) nachgeschoben hat. TE hat über den Zirkus um die ursprünglich gescheiterte Wahl regelmäßig berichtet.

TE hat auch deutlich gemacht, dass die zweite SPD-Kandidatin, die Münchner Rechtsprofessorin Ann-Katrin Kaufhold im Vergleich mit Brosius-Gersdorf als ideologisch noch mehr fixiert gelten muss. Anhand von sechs Positionen Kaufholds lässt sich das festmachen: Es geht ihr um Enteignungen. Es geht ihr ums Klima. Wahlen sind für sie obsolet. Sie will die AfD verbieten. Sie will Staatsdirigismus. Sie ist Jüngerin von Gramscis Kulturmarxismus.

Nun hat der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewordene Salzburger Privatdozent Stefan Weber einen älteren Beitrag von Kaufhold gefunden, der erschaudern lässt.

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