Was die Bundesregierung bei der Rentenpolitik plant, analysierten unsere Reporter am Freitagmorgen bei NIUS Live. Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen sich künftig auf deutlich höhere Beiträge einstellen, während der Staat bei Ausgaben für Migration, Entwicklungshilfe und Ukraine-Unterstützung nicht spürbar kürzt.
Für den Aufbau der Kapitalrente will die Bundesregierung jährlich rund 30 Milliarden Euro mobilisieren. Finanziert werden soll das über steigende Beiträge. Für viele Beschäftigte würde das konkret weniger Netto vom Brutto bedeuten. Bei NIUS Live rechneten unsere Reporter vor, dass ein Arbeitnehmer mit 3000 Euro brutto im Jahr rund 708 Euro weniger netto hätte. Bei 4500 Euro brutto wären es mehr als 1000 Euro. Bei 6000 Euro brutto ginge es um rund 1400 Euro im Jahr – sprich einer Mehrbelastung von >100 Euro netto monatlich. Arbeitgeber müssten jeweils dieselbe Summe zusätzlich tragen.
Sehen Sie hier Video aus der Sendung:
PUTINS KRIEG: Ukraine im Wettlauf gegen die Zeit! Russen erkämpfen sich die Überhand zurück | STREAM










