Die Medienstrategie der Bundesregierung ist schnell dekodiert. Auf der Seite der Sozialdemokraten ist man davon überzeugt, mit andauernden Steuererhöhungsdebatten für vermeintlich Vermögende einen billigen Ressentimentgewinn einzufahren. Gleichzeitig ist man bemüht, den eingeschlagenen Kurs zum Aufbau des grün-sozialistischen Staatswesens unter allen Umständen beizubehalten.
Auf der Seite der Union dribbelt man sich mit einem wiederholt vorgetragenen Doppelpass durch die Öffentlichkeit, wenn es um den Kern der Politik geht, die Agenda 2030.
Diese medientaktische Charade führte Friedrich Merz im Februar mit Blick auf den CO2-Zertifikatehandel sehr anschaulich vor. Vor einem Unternehmertag forderte der Bundeskanzler drastische Reformen dieses Mechanismus, bloß um im selben Atemzug auf EU‑Ebene als dessen oberster Advokat aufzutreten.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










