Auf dieser „queeren“ Messe in Berlin kann man sich ein Kind nach Hautfarbe bestellen

vor 4 Monaten

Auf dieser „queeren“ Messe in Berlin kann man sich ein Kind nach Hautfarbe bestellen
Bildquelle: NiUS

Auf einer „queeren“ Leihmutterschafts-Messe in Berlin warben ausländische Unternehmen damit, sich eine Mutter nach Hautfarbe kaufen zu können. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, die Werbung dafür bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone.

Etwa 55 Aussteller waren am Wochenende im Berliner Estrel-Hotel auf der Messe „Wish for a Baby“ anwesend – nach Selbstaussage Deutschlands „einzige Kinderwunschmesse“.

Nach dem Embryonenschutzgesetz ist Leihmutterschaft in Deutschland verboten; auch das Werben dafür wird durch das Adoptionsvermittlungsgesetz untersagt – einen Graubereich bildet die Werbung für Leihmutterschaft im Ausland.

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