Im Iran haben sich am Sonntag die Proteste gegen das Mullah-Regime fortgesetzt. In der Hauptstadt Teheran blieb es in der Nacht weitestgehend ruhig. Unterdessen droht Iran mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte, sollten die USA in die Proteste eingreifen.
Demonstranten am Freitagabend, Barrikaden brannten.
Laut der in den USA ansässigen Nachrichtenagentur Human Rights Activists News Agency (HRANA) sind in den letzten Tagen Menschen in mindestens 180 Städten im Iran auf die Straße gegangen, um gegen das derzeitige Regime des Landes zu protestieren. Dabei seien mindestens 78 Demonstranten und 38 Sicherheitskräfte getötet worden.
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