Die Potsdamer Kernschmelze: 15 unfassbare Folgen des Correctiv-Fakes – das NIUS-Dossier

vor 4 Monaten

Die Potsdamer Kernschmelze: 15 unfassbare Folgen des Correctiv-Fakes – das NIUS-Dossier
Bildquelle: NiUS

Der Correctiv-Fake über ein Potsdamer „Geheimtreffen“ ist inzwischen durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Das größte Loch klafft ausgerechnet dort, wo der kondensierte Kern der Geschichte lag: im Fazit.

NIUS hatte gleich zu Beginn die Correctiv-Geschichte in ihrer Kernaussage zurückgewiesen. Rund eine Woche nach Veröffentlichung schilderte es bereits die „Chronik des Deportations-Mythos“. Was damals am Text herausgearbeitet wurde, ist heute juristisch belegt.

Besonders gravierend ist die jüngste Entscheidung des Berliner Landgerichts – sie trifft den Kern der Erzählung, den sogenannten „Masterplan“. Verboten wurde die Aussage: „‚Es bleiben zurück: […] Ein ‚Masterplan‘ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern; also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen‘“, wie aus der Pressemitteilung des Landgerichts Berlin hervorgeht.

Damit ist die zentrale Behauptung der Geschichte nicht mehr haltbar: Ihr innerster Kern ist gerichtlicherseits nun weggeschmolzen worden.

Im Folgenden dokumentieren wir die gravierenden Folgen einer Falschberichterstattung, deren Korrektur bis heute aussteht.

Formate wie heute journal, Tagesschau und Tagesthemen griffen die Darstellung auf und verbreiteten sie millionenfach. Der „Masterplan“ wurde so zum festen Bestandteil der Nachrichtenlage. NIUS hat diese Redaktionen angefragt – Antworten stehen bislang aus.

ARD-Propagandist Georg Restle schrieb auf X: „Deportationen zur Erhaltung des ‚reinen, deutschen‘ Volkes. Das ist lupenreine NS-Ideologie, die direkt nach Auschwitz führte.“

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