Personaldebatten, Kommunikationsdesaster, niedrige Umfragewerte und schwindende Unterstützung in der CDU: Friedrich Merz taumelt schwankend und flatterig durch die Sommermonate.
Nach Auffassung von Bestsellerautor und Journalist Peter Hahne ist das keine Schwächephase. Merz verliere vielmehr die Kontrolle über seine Regierung, seine Partei und zunehmend auch über sich selbst. Merz sei „völlig durch den Wind“, sagte Hahne in der Sendung NIUS Live am Abend am Montag.
Auslöser des gegenwärtigen offenen CDU-Aufstands gegen Merz ist der Umgang mit Verkehrsminister Patrick Schnieder, erläuterte Hahne. Dieser Umgang mit Schnieder mündete gestern in einer Ausladung des Bundeskanzlers durch die CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.
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