Nach dem grausamen Messerangriff am Montagabend im nordirischen Belfast, bei dem ein Sudanese versuchte, einem Mann auf offener Straße den Kopf abzusägen, kam es in der Stadt am Dienstagabend zu Demonstrationen mit heftigen Ausschreitungen. Unter anderem wurden Autos und Häuser in Brand gesteckt, wie mehrere Medien, darunter der britische The Telegraph, berichten.
Hunderte Menschen hatten sich in der Stadt versammelt, um gegen die Migrationspolitik zu demonstrieren. Mehrere Aufnahmen, die auf X kursieren, zeigen schwarz gekleidete und maskierte Demonstranten, die neben mehreren Autos auch einen Bus anzünden. Laut der Zeitung kam es zu insgesamt drei Hausbränden im Nordwesten Belfasts. Auch soll ein Supermarkt, der orientalische Produkte verkauft, von Demonstranten in Brand gesetzt worden sein.
Fires in Belfast as protesters take to streets after a stabbing by a Sudanese suspect.
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