Nach einem Messerangriff durch einen sudanesischen Migranten ist es in Belfast zu schweren Ausschreitungen gekommen. Hunderte teils vermummte Demonstranten gingen auf die Straße, mehrere Häuser, Autos und ein Bus wurden in Brand gesetzt. Auch Polizeifahrzeuge gerieten ins Visier der Randalierer.
Auslöser der Unruhen war eine brutale Attacke auf einen Mann in einer Wohnstraße der nordirischen Hauptstadt. Der Verdächtige, ein 30-jähriger Sudanese mit unbefristetem Aufenthaltsrecht, soll seinem Opfer schwere Stichverletzungen im Gesicht, am Hals und am Rücken zugefügt haben. Gegen ihn wurde Anklage wegen versuchten Mordes erhoben.
Das Opfer, Stephen Ogilvie, befindet sich weiterhin in ernstem Zustand im Krankenhaus. Nach Medienberichten lebte er im selben Sozialwohnungsblock wie der Täter.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










