Der Brite, der am Montagabend (8. Juni) in Belfast von einem Sudanesen brutal niedergestochen und beinahe enthauptet wurde, hat laut Medienberichten bei dem Angriff sein linkes Auge verloren. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen an Hals, Rücken und im Gesicht. Neben dem Verlust des linken Auges ist das rechte Auge stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Mann liegt weiter auf der Intensivstation einer Klinik. Sein Zustand gilt als kritisch.
Das 44 Jahre alte Opfer, ein laut Medienberichten Gehörloser, stammt ursprünglich aus Schottland und lebte in derselben Wohnanlage wie sein Angreifer, berichtete die „Daily Mail“. Warum der Schwarzafrikaner auf ihn losging, war zunächst weiter unklar.
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