Am Montag hebt Merz die Taurus-Reichweitenbeschränkung auf. Am Dienstag rudert er zurück, das wäre ja eh schon lange so. Am Mittwoch findet er Selenskyj in Berlin mit der Zusage ab, beim Bau von Taurus und Co. in der Ukraine mit Know-how und Geld zu helfen. Grüne rügen Merz‘ Feigheit. Rote loben sein Scholz’sches Zögern.
Merz macht sich tagtäglich lächerlich. Regierungssender und subventionierte Presse tun, als merkten sie das nicht. Bis eines Tages die Umfragewerte der Union im Keller sind. Dann fällt der ganze rotgrünrote polit-mediale Komplex über Merz her, um ihn durch einen eigenen Kanzler beim Weiterwursteln abzulösen. Baron von Münchhausen zog sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf, Merz von Brilon stößt sich selbst rein.
Merz könnte am Ende als der Bundeskanzler im Geschichtseintrag landen, der gut für die Rüstungsindustrie war, aber darüber versäumte, Deutschlands Politik wieder nach den Zielen Ludwig Erhards zum Wohlstand für alle zu führen. Gern hört Merz: Der Bundeswehrverband ist für Aufstockung der Truppe auf 260.000 Soldaten
Fregatten statt Kreuzfahrtschiffe. Kompetenzen in Verteidigungstechnik wie Radar- und Waffensystemen hat die von Bund und Land Niedersachsen gekaperte Meyer Werft in Papenburg nicht, aber nach dem Zukauf von Know-how könnte sie schon „vier bis fünf Fregatten“ bauen, sagt der waffentechnische Laie, der den Laden „saniert“.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










