Merz predigt am Altar der Queer-Ideologie und gibt den Deutschen die Schuld am Islamismus

vor etwa 1 Stunde

Merz predigt am Altar der Queer-Ideologie und gibt den Deutschen die Schuld am Islamismus
Bildquelle: NiUS

Die freie Rede soll nach den Worten des Kanzlers ursächlich für den Terroranschlag eines Islamisten in Berlin sein. Friedrich Merz hat sich dem linken Milieu, das ihn noch an der Macht hält, vollständig unterworfen.

Ein islamistischer Terrorist hat einen tödlichen Anschlag auf den CSD in Berlin verübt. Wieder sind Menschen Opfer der halsbrecherischen Migrationspolitik geworden, die seit mehr als zehn Jahren verheerende Folgen für das Land zeitigt. Die Verantwortlichen haben nicht vor, etwas daran zu ändern; vielmehr beschuldigen sie jetzt auch noch die Deutschen – oder jedenfalls die nicht-linken unter ihnen –, irgendwie den Boden für islamistische Gewalttaten zu bereiten.

Dass Linke oder Grüne dies tun, ist man gewohnt. Aber schon Angela Merkels Bemerkung, dass man kein freundliches Gesicht zeigen dürfe, ließ ahnen, wie sehr sich die CDU die Vielfalts-Ideologie zu eigen gemacht hat. Nun zieht sogar Bundeskanzler Friedrich Merz bizarre Linien: Beim Gedenkgottesdienst in der evangelischen Marienkirche in Berlin sagte er, „Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, schlechte Witze“ seien „Teil einer solchen Gewalt“. In Paderborn wiederholte er:„Ich habe dieser queeren Community gesagt: Gewalt beginnt nicht erst mit einem Anschlag. Gewalt beginnt mit Intoleranz, mit Ausgrenzung, mit Diskriminierung, mit dummen Redensarten und mit schlechten Witzen.“

Das Narrativ der Linken, Konservative oder Rechte seien „queerfeindlich“ und damit auf einer Linie mit Islamisten, weshalb diese eigentlich „Rechtsextreme“ seien, verlagert den mörderischen Schwulenhass weg von der islamistischen Ideologie und jubelt deutschen Konservativen die eigentliche Schuld für den Terror von Berlin unter. Eben hat Ferat Ali Koçak (Die Linke) die irre These folgendermaßen in Worte gefasst: „Queer- und transfeindliche Ideologie bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“

Friedrich Merz macht sich diese hanebüchene Unterstellung zu eigen. Um die Kritiker seiner Migrationspolitik zu neutralisieren, macht er sie de facto wegen ihrer angeblichen „Queerfeindlichkeit“ für die Tat Abdul Ballouts verantwortlich. „Gewalt beginnt mit Intoleranz“, sagt der Kanzler, also stellt er nicht nur einen Link her, sondern suggeriert, am Anfang stünden Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung (alles linke Kampfbegriffe, die er hier anwendet), die Gewalt sei nur eine Konsequenz daraus.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel