205 Verletzte, fünf Todesopfer, weitere Dutzende Menschen unter Schock, für immer zerstörte Familien: Der Migrant Taleb A. (50) raste mit dem von einem Mietwagen-Konzern geliehenen BMW X3 in Magdeburg in die Besuchermenge am Weihnachtsmarkt – kein Sicherheits-Assistenzsystem stoppte den Todeswagen. Seitdem wird auf Social-Media-Plattformen heftig diskutiert: Konnte Taleb A. selbst das Autonomous Emergency Braking (AEB) deaktivieren? Oder hatte er Mittäter, die das konnten?
Ein Video vom Juli 2023 (Improved pedestrian detection boosts BMW X1 to highest IIHS award) zeigt sehr gut, wie BMW die Sicherheitsmaßnahmen verbessert hat, um die X-Serie auf alle Fälle vor Fußgehern abzubremsen, ein Aufprall soll komplett vermieden werden: Ein BMW X3 Baujahr 2024 – einen derartigen neuwertigen Wagen dürfte der Terrorist Taleb A. (50) angemietet haben – hat ein Nothaltesystem, ein Autonomous Emergency Braking (AEB). Eigentlich, so meinen User auf X, hätte der BMW noch vor dem ersten Zusammenstoß mit einem Fußgeher am Weihnachtsmarkt selbständig stoppen müssen.
Warum das aber nicht passiert ist, und der Täter drei Minuten lang Menschen töten und verletzen konnte, das wird nun in vielen Postings diskutiert. Es gibt dazu aktuell drei Meinungen: Laut einigen BMW-Experten hätte der Terrorist mit einem dreimaligen Drücken der Intelligent Safety Taste beim Start zu seiner Todesfahrt den Notbrems-Assistenten deaktivieren können. Der Haken an dieser Theorie: Der psychisch auffällige Migrant hätte selbst wissen müssen, dass es diese Intelligent Safety Taste gibt – oder das Prozedere in der 472 Seiten starken Gebrauchsanleitung suchen müssen.
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