Die Lufthansa-Gruppe arbeitet in einem Umfeld, in dem es an Herausforderungen nicht mangelt. Ständig streiken Teile der eigenen Mannschaft, der Staat treibt Steuern und Abgaben für den Standort Deutschland in die Höhe, Preise für Kerosin kennen kein Limit. Und der Konkurrenzdruck durch Billiganbieter wie Easyjet und Ryanair ist groß.
Sparmaßnahmen beim Kranich sind deshalb nachvollziehbar und notwendig. Doch die Art und Weise, wie diese Maßnahmen kommuniziert und begründet werden, ist ebenso abenteuerlich wie kreativ. Streichungen von Leistungen werden immer wieder mit dem Feedback der Kunden begründet.
Die jüngste Ankündigung, ab Mai 2026 auch das große Handgepäckstück kostenpflichtig zu machen, reiht sich dabei ein in eine Folge von Ereignissen.
So teilte der Lufthansa-Konzern im Herbst 2020 mit:
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










