Die zwei größten linken Terrorgruppen der letzten Jahre, die Vulkangruppe und die Hammerbande, konnten auf die Vorarbeit und Unterstützung durch den linken NGO-Komplex bauen. Das zeigen exklusive NIUS-Recherchen.
Wie NIUS exklusiv zeigte, gingen den Taten der Hammerbande, die zwischen 2018 und 2023 bis zu 17 oder mehr gezielte Angriffe auf politische Gegner beging, immer wieder Antifa-Outings beziehungsweise Fotografien der Opfer auf einschlägigen Antifa-Seiten voraus. Die Fotografen wiederum profitieren von Steuergeld.
Über 1,8 Millionen Euro Staatsmittel erhielt der Arbeitgeber des Antifa-Fotografen Andre Aden – die Meldestelle „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ in Bremen – seit 2020. Die Stadt München überwies Adens Fotogruppe „Recherche Nord“ im Jahr 2025 direkt 10.000 Euro als Auszeichnung für ihre „Arbeit gegen die extreme Rechte“. Ein anderer Antifa-Fotograf, Hardy Krüger, führt als Impressum seines Fotoprojekts dieselbe Adresse wie ein linksradikales Jugendprojekt, das seit 2020 über 1,6 Millionen Euro Steuergelder erhielt.
Antifa-Fotografen profitieren von Steuergeld und legen den Grundstein für linke Gewalttaten wie die der Hammerbande.
Nicht nur Taten der Hammerbande, auch anderen Angriffen von Linksextremisten auf ausgespähte Rechte gingen Antifa-Fotografien oder Outings voraus. Es ist ein eingespieltes System aus Bespitzelung, Drohung und Markierung, das immer wieder zu ausführlichen Dossiers auf Antifa-Seiten über oft mehr oder weniger unbekannte politische Akteure führt und Gewalt den Weg bereitet.
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