Vielleicht sollte man unseren Außenminister gar nicht mehr ins Ausland reisen lassen. So ein Stadtbild wie in Damaskus nimmt ihn einfach zu sehr mit. „Ein solch großes Ausmaß an Zerstörung habe ich persönlich noch nicht gesehen“, so der sensible Johann. Deshalb könnten die syrischen Flüchtlinge nicht nach Hause zurückkehren. In den Netzwerken schäumen die Leser. Die Deutschen hätten nach dem Krieg ein ganz anderes Ausmaß der Zerstörung gesehen und alles wieder aufgebaut. Das sieht Wadephul wohl anders. Für den Schleswig-Hohlsteiner haben die Türken Deutschlands Wirtschaftswunder bewirkt. So wird es dann wohl auch in Syrien sein.
♦ Übrigens hatte man es dem deutschen Minister im Hauptquartier der Terroristenregierung extra bequem gemacht. Mächtige Sessel aus feinsten Hölzern wie schwere Stores vor den Fenstern zeigen, dass die Wiederaufbauspenden inzwischen angekommen sind. Natürlich hat Wadephul weitere Millionen versprochen. Dafür müsse die syrische „Regierung“ aber auch recht nett mit ihren Bürgern umgehen, „unabhängig von Geschlecht, religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit“. Selbstverständlich, versichern die syrischen Machthaber. Solange es Moslems sind.
♦ Viele Spezial- und Frommdemokraten können es kaum erwarten, dass es wieder gegen Russland geht. Sie zählen die deutschen Panzer, die nicht in Reparatur sind, verschieben Bataillone, die nur auf dem Papier existieren, und seit in den Medien immer mehr von Drohnen die Rede ist, will der Boris natürlich auch welche. Deshalb hat er einen Sack Gold in die Hand genommen und drei Firmen um Vorstellung ihrer Erfindungen gebeten. Jede soll 300 Millionen Euro bekommen. Die Drohnen der ersten Firma (Helsing) flogen ins Ziel, die der zweiten (Stark) weit darüber hinaus, und die dritte Firma (Rheinmetall) ließ sich gar nicht erst zum Vorführtermin blicken. Rheinmetall kennt seine Sozi-Pappenheimer. Solange die noch Kredit haben, zahlen die für jeden Quatsch. Auf Gegenleistung kommt‘s dabei nicht an.
♦ Wie? Ja, Rheinmetall (Tochter Blackned) schmierte rechtzeitig vor milliardenschweren Rüstungsentscheidungen im Bundestag das parlamentarische Getriebe, sprich „spendete Geld an Abgeordnete“ als Entscheidungshilfe. Die Staatsanwaltschaft, die ihre Weisungen von den Parteien ebenjener Abgeordneten erhält, wertet dies als zulässig. Logisch, oder? Einer für alle, alle für einen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










