Kriminalität an Bahnhöfen: Ausländische Tatverdächtige stark überrepräsentiert

vor etwa 2 Monaten

Kriminalität an Bahnhöfen: Ausländische Tatverdächtige stark überrepräsentiert
Bildquelle: Apollo News

Zahlen der Bundespolizei, die Welt vorliegen, zeigen, welche Bahnhöfe in Deutschland 2024 und 2025 Kriminalitätsschwerpunkte waren. Neben Gewalttaten gegen Polizisten gab es zahlreiche Fälle von Messergewalt und Sexualdelikten. Im vergangenen Jahr gab es insgesamt 27.800 Gewaltdelikte. Den Angaben der Bundespolizei nach war der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, stark überrepräsentiert.

2025 gab es rund 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen in Deutschland. Ausländische Tatverdächtige waren unter den Tatverdächtigen achtmal häufiger vertreten, als es ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung entspräche. Daneben gab es 980 Messerdelikte; hier kamen nicht-deutsche Tatverdächtige sechsmal häufiger vor. In 5.660 Fällen wurde zudem Gewalt gegen Polizisten angewandt.

In der Liste mit den am stärksten von Gewalt betroffenen Bahnhöfen tauchen 2024 und 2025 sowohl Dortmund als auch Berlin auf den Spitzenplätzen auf. Wie Welt berichtet, führte Dortmund die Tabelle 2024 mit 764 Gewaltdelikten an, gefolgt von Berlin und München. 2025 war Leipzig mit 859 Gewaltstraftaten führend, gefolgt von Dortmund mit 735 Fällen und Berlin mit 654 Delikten.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel