„Erhebungen“ im Dienst der Propaganda eines Zeitgeistes, dessen Ende begonnen hat

vor 4 Monaten

„Erhebungen“ im Dienst der Propaganda eines Zeitgeistes, dessen Ende begonnen hat
Bildquelle: Tichys Einblick

Eine breite Mehrheit stehe laut Forsa hinter dem Politziel „Klimaneutralität“ bis 2045: nach Auswertung der „Erhebung“ des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (Bericht FAZ). Wie üblich werden die Frageformulierungen und die verschiedenen Fragen in ihrem Kontext verschwiegen, damit eine eigene Einordnung und Beurteilung nicht möglich ist.

Trotzdem oder gerade deshalb ist interessant, wie das Propaganda-Narrativ der „Klimaneutralität“ einfach weiter gepredigt wird, völlig unbeeindruckt von wöchentlich neuen Belegen aus der ganzen Welt für die wissenschaftliche Unhaltbarkeit der „Klimamodelle“, die auf ideologische statt empirische Annahmen gegründet sind.

Ein Drittel der Befragten, sagt Forsa, halte „Klimaneutralität“, diesen „zentralen Baustein der Klima- und Wirtschaftspolitik“ für „uneingeschränkt richtig“, weitere 38 Prozent die Zeitmarke 2045 mit „kleinen Einschränkungen“ für richtig. „Nicht richtig“ finden die „bis dahin angestrebte Klimaneutralität“ lediglich 13 Prozent derjenigen, die Forsa im vergangenen Oktober und November befragt hat.

Aus diesen Formulierungen muss man schließen, die entscheidenden Fragen wurden gar nicht gestellt. Warum glaubt wer, dass es „Klimaneutralität“ geben kann? Warum glaubt wer, dass man Klima „schützen“ kann? Wer glaubt, der Mensch könne den natürlichen Teil der Erde, den Klimawandel steuern?

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