Neben dem SWR (Apollo News berichtete) stellt auch die ARD-Sendung Quarks die sogenannte „Solomutterschaft“ positiv dar. Der Begriff bezeichnet Frauen, die bewusst Kinder ohne die Väter großziehen. Teilweise werden die Kinder durch Samenspende gezeugt. In einem Instagram-Beitrag, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, heißt es, dass „erste Studien“ zeigen würden, dass das Familienmodell „überraschend gut“ funktioniere.
In mehreren Bildern werden auf Instagram die Kernbotschaften des Beitrags vermittelt: „Solomütter“ seien psychisch genauso stabil wie „Mütter in Familien mit zwei Eltern“. Was die Elternschaft angehe, hätten sie nicht mehr Stress oder Ängste. Mütter, die wegen einer Trennung alleinerziehend seien, hätten allerdings mehr Sorgen und Ängste. Eine ähnliche Version des Beitrags wurde auch im Februar 2026 veröffentlicht. Die Bilder wurden gegenüber dem damaligen Beitrag mithilfe von KI verändert.
Quarks widmet sich auch der Frage, ob der Vater fehle. Laut den drei namentlich genannten Studien gebe es „keine klaren Hinweise, dass der Vater fehlt bzw. die gesunde psychische Entwicklung des Kindes darunter leidet“. Doch es gebe auch Studien, die zeigten, dass man im Erwachsenenalter darunter leide, wenn man den Vater nicht kennt.
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