Er ist ein Mann, mit dem man es sich nicht verscherzen möchte. Er hat den eiskalten Blick von einem, der meint, was er sagt. Und wenn er etwas sagt, hallt das wochenlang, ja monatelang nach. Zum Beispiel seine Rede bei der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar dieses Jahres zur mangelnden Meinungsfreiheit in Europa. Es waren Hammersätze, sie kamen aus dem Nichts, und sie wirken noch heute, weil er ausgesprochen hatte, was sich sonst keiner traut. Und er hatte Recht. Vance warf den europäischen Staats- und Regierungschefs vor, sie würden hässliche Worte aus der Sowjetzeit wie Desinformation verwenden, um „alte festgefahrene Interessen“ gegenüber alternativen Standpunkten zu verbergen, die „möglicherweise eine andere Meinung vertreten oder, Gott bewahre, anders abstimmen – oder, noch schlimmer, eine Wahl gewinnen“.
JD Vance mit seiner Frau Usha und der Witwe Kirks, Erika
Nun haben wir einen zweiten, einen anderen JD Vance erlebt. Es ist ein einfühlsamer, empathischer Mann, der Erika Kirk, der Witwe seines guten Freundes Charlie Kirk, in ihrer schwersten Stunde zur Seite steht. Er berichtet, wie Erika seine Frau Usha fragte, was sie ihrer dreijährigen Tochter sagen soll. Die Kleine hatte gefragt: „Wo ist Daddy?“ Die Antwort war rührend und weise. Wie JD Vance darüber sprach, zeigt den anderen, zarten US-Vizepräsidenten. Die Antwort lautete: „Daddy ist auf einer Dienstreise mit Jesus.“
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










