Männer vorn, Frauen hinten: Während der Islamwoche an der Universität Kiel wurden Studenten im Rahmen eines Vortrags dazu aufgefordert, Geschlechtertrennung nach muslimischem Vorbild vorzunehmen.
Nur ein Vorfall von vielen: Das Problem raumgreifenden Anspruchsdenkens seitens muslimischer Gläubiger ist bereits so massiv, dass selbst Mainstreammedien es nicht mehr vollständig leugnen und ignorieren können: Influencer ziehen durch europäische Städte und laden Mädchen dazu ein, muslimische Kleidung „auszuprobieren“. Schwule Lehrer werden von ihren Schülern gemobbt, Mädchen attackiert, wenn sie sich nicht islamkonform kleiden. In Hamburg weigern sich Schüler, am Musikunterricht teilzunehmen, weil Musik „haram“ sei; Abiturienten in Essen wollen ihre Abiturfeier nach Geschlechtern getrennt abhalten.
Auffallend viele dieser Vorgänge konzentrieren sich im Bildungsbereich. Hier aber werden die Weichen gestellt für das, was morgen in der Gesellschaft gilt, für ein Europa, in dem muslimische Regeln selbstverständlich, als Norm betrachtet werden. Wer den linken Marsch durch die Institutionen noch vor Augen hat, weiß das, und ist nicht erst seit jüngster Zeit alarmiert.
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