Kein Tag, keine Woche ohne Zwischenfälle innerhalb der EU, besonders in Deutschland, Italien und Frankreich. Jedes Mal gibt es menschliche „Kollateralschäden“, oft auch Tote. Dennoch scheinen politische Akteure und jene aus den NGOs in ihrem Multikulti-Wahn den Bürgern mitteilen zu wollen, all das seien doch Einzelfälle, und man müsse es in freien Staaten quasi akzeptieren. Und während Europas politische Klasse darüber diskutiert, welche Begriffe noch verwendet werden dürfen, diskutieren Islamisten längst über etwas anderes: Macht.
Rom spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht zufällig tauchte die Ewige Stadt immer wieder in den Propagandavideos des sogenannten Islamischen Staates auf. Nicht zufällig schwärmten Dschihadisten davon, eines Tages die schwarze Fahne des Kalifats über dem Vatikan zu hissen. Für radikale Islamisten ist Rom weit mehr als eine Hauptstadt. Rom ist ein Symbol. Das Herz der christlichen Zivilisation Europas. Wer Rom erwähnt, meint Europa. Wer den Vatikan erwähnt, meint den Westen.
Und genau deshalb sollte man die Frage stellen, die viele Politiker lieber vermeiden: Wie viele Islamisten leben bereits unter uns, ohne dass wir es wissen? Die Statistik beruhigt. Die Wirklichkeit weit weniger.
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