Europas Patrioten bekommen eine mächtige Stimme für den Erhalt unserer abendländischen Kultur: Eine neu gegründete unabhängige Forschungs- und Politikorganisation, das „Institut für Remigration“ (IR) mit Sitz in Wien, wird nach dem Remigrations-Gipfel an diesem Wochenende im portugiesischen Porto offiziell die Arbeit aufnehmen.
Das von dem patriotisch-europäischen Aktivisten Martin Sellner gegründete IR will zu einem führenden Wissenszentrum, Netzwerk und Kampagnen-Motor zu den Themen Demografie, Ersetzungsmigration und Remigration werden. Es entsteht damit der erste Think Tank und Lobbyverband Europas mit Fokus auf ethnokulturelle Kontinuität, demografische Souveränität und Remigration.
„Europas Völker haben das Recht auf Identität“
Gründer Martin Sellner erklärte: „Wir betrachten es als eine selbstverständliche Wahrheit, dass europäische Völker als ethnische und kulturelle Realität existieren. Sie haben das Recht, ihre Identität und Integrität durch die Durchsetzung oder Veränderung ihrer Migrationspolitik zu bewahren. Mit der Popularisierung des Begriffs ‚Remigration‘ haben wir unsere Leistungsfähigkeit bereits bewiesen. Das Institut wird auf diesen Erfahrungen und diesem Vermächtnis aufbauen, um seine Aktivitäten auszuweiten und seinen metapolitischen Einfluss zu vergrößern.“
Das Institut wird sich nach eigenen Angaben auf evidenzbasierte Analysen, Politikentwicklung und interdisziplinäre Forschung zur Ersetzungsmigration konzentrieren. Als seine Kernaufgaben nennt das IR „die umfassende Datenerhebung und Analyse des Bevölkerungsaustauschs sowie Wahl- und Politikanalysen zum ethnischen Wahlverhalten“.
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