Die Auswirkungen von mittlerweile mehr als 20 Jahren wirtschaftsfeindlicher Politik diverser CDU und SPD Regierungen werden immer deutlicher. In den letzten fünfzehn Monaten rutschen mit Lindner, Achat und der Revo Hospitality Group, gleich drei große deutsche Hotelbetreiber in die Insolvenz. Diese Insolvenzen sind weder Zufall, noch Pech oder die Folgen schlechten Managements. Es ist die logische Folge des politisch gewollten wirtschaftlichen Abstiegs.
Alle drei Fälle gleichen sich. Die Immobilienkosten, Pacht, Miete, Instandhaltung, Versicherungen sind in der Regel fix, genauso wie System- und Franchise-Gebühren. Die Kosten für Personal, Energie, Sozialbeiträge, Kosten für Berichtspflichten und weitere strangulierenden Auflagen durch Bürokratie der Gemeinde, des Landes, des Bundes und nicht zu vergessen der EU, sind hoch und nehmen stetig zu. Auf der Einnahme-Seite dagegen sind die Preise für Zimmer und die Auslastung volatil. Die Geschäftsreise werden weniger, da die meisten Firmen, so sie nicht ohnehin auch schon insolvent sind, sparen. Gleichzeitig reisen immer weniger Menschen um sich Städte anzusehen. Die Verwahrlosung deutscher Städte, die mangelnde Sicherheit und das, was man mittlerweile unter Stadtbild versteht, bringt diejenigen dazu, die es sich noch leisten können, über Alternativen für Reisen nachzudenken. Oft liegen die Reiseziele dann im osteuropäischen Ländern der EU.
Mit dem Mövenpick Hotel Frankfurt City an der Messe und dem Aedenlife Hotel und Resort auf Rügen sind jetzt, wie die Bild-Zeitung berichtet, sogar zweit Top-Locations der Revo Hospitality Group betroffen.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










