Hochsicherheits-Weihnachten – wie in Kabul

vor 8 Monaten

Hochsicherheits-Weihnachten – wie in Kabul
Bildquelle: Tichys Einblick

In deutschen Innenstädten haben die Weihnachtsmärkte geöffnet. Allerdings nicht mehr überall, denn viele Aussteller der Märkte können sich die zusätzlichen Kosten, für die teuren vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen, die auf die meist ohnehin üppigen Platzmieten obendrauf kommen, nicht mehr leisten. Weihnachtsmärkte werden auch immer weniger besucht, da viele Menschen dort Angst vor Attentaten haben. Außerdem können diejenigen, die nicht die Rundumversorgung des Bürgergelds genießen, immer weniger Geld ausgeben, da nach Steuern, Abgaben, Gebühren und Sozialbeiträgen kaum noch etwas für den Konsum übrig bleibt.

Weihnachtsmärkte finden dann einfach nicht mehr statt. Es ist wie bei den Werksschließungen in der Industrie. Über größere Märkte, wie in Overrath, Rostock und Schwedt wird berichtet, über die vielen kleinen nicht. Sie verschwinden einfach. Still und leise, ohne eine Spur zu hinterlassen. Anscheinend sind das nicht wenige, wenn man sieht, wie viel Mühe sich “Faktenchecker” und die Mainstream-Medien geben, zu erklären, es seien bösartige Socialmedia-Gerüchte.

Vorgeschrieben werden die Sicherheitsauflagen von denen, die dafür verantwortlich sind, dass diese Auflagen überhaupt nötig sind. Bezahlen sollen allerdings nicht sie, sondern diejenigen, die den Schaden haben. Die Folge sind immer mehr abgesagte Weihnachtsmärkte und Umzüge, wie der Märchenumzug in Bad Bibra.

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