Hirschhausen kritisiert „pauschale Verdächtigungen“ von NGOs und beklagt die Überprüfung staatlicher Förderungen an HateAid

vor 2 Monaten

Hirschhausen kritisiert „pauschale Verdächtigungen“ von NGOs und beklagt die Überprüfung staatlicher Förderungen an HateAid
Bildquelle: Apollo News

Der Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen nimmt in einem Beitrag in der Zeit die NGO HateAid in Schutz. „HateAid übernimmt eine Aufgabe, die eigentlich öffentliche Institutionen übernehmen müssten. Und als Dankeschön wird ihre Finanzierung infrage gestellt“, schreibt Hirschhausen.

Zuvor erklärt er, die „schweigende Mehrheit“ sei bald keine Mehrheit mehr, weil „die extremen Meinungen die Diskurse“ bestimmten. Als Grund nennt Hirschhausen: „Weil ihre Vereinfachung, ihre permanenten Grenzüberschreitungen, ihr Hass perfekt zur Mechanik der Algorithmen von TikTok, Facebook und X passen.“

„Wer da wirklich hilft, ist HateAid“, wirbt der Wissenschaftsjournalist. Die „Verfolgung von digitaler Gewalt und der konkrete Schutz von bedrohten Personen […] durch Polizei und Staatsanwaltschaft“ seien „unerträglich langsam“, behauptet Hirschhausen anschließend. Hirschhausen beschwert sich dabei nicht nur über Kritik an HateAid.

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