Habecks Duell-Absage: Wie nennt man jemanden, der kneift?

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Habecks Duell-Absage: Wie nennt man jemanden, der kneift?
Bildquelle: Tichys Einblick

Wenn jemand reden will, aber nicht kann, nennt man ihn dumm. Wenn einer reden kann, aber nicht will, nennt man ihn feige. Bei Robert Habeck bleibt die Frage offen, man weiß nicht, wie man ihn nennen soll, am besten sagt man gar nichts. Denn seit er und seine Grünen an der Macht sind, haben die Wörter ihre Bedeutung und das Vertrauen seinen Wert verloren. Terroristen heißen jetzt Aktivisten, Panzerbauer verteidigen den Frieden, Humanitäre fördern den Menschenhandel – und Leute, die nicht reden können oder wollen, bewerben sich ums Kanzleramt.

Robert Habeck hatte versprochen, es anders zu machen als alle seine Vorgänger, und er hat Wort gehalten. Indem er sein Ministerium zur Versorgungskasse für Gleichgesinnte ausbaut, schützt er das Klima. Wenn er dem Rundfunk Weisungen erteilt, verteidigt er die Freiheit. Dass er den Dialog verweigert, verrät seine Souveränität. Als er die Bäcker einlud, mit dem Backen aufzuhören, bewies er Weitsicht – klingt alles einigermaßen verrückt, ist es wahrscheinlich auch, nur sagen sollte man es nicht, denn sonst kommt die Polizei.

Habecks Wahlkampfsprecher – den gibt es inzwischen auch – begründet die Weigerung seines Herren mit dem Prinzip der gestuften Chancengleichheit – einem ziemlich dubiosen Prinzip, da es Umfrageergebnisse zur Grundlage von öffentlichen Auftritten macht. Gerade dann hätten die Sender aber doch nicht Herrn Scholz, sondern Frau Weidel als Partnerin für Herrn Merz vorsehen müssen, da ja die AfD bei allen Umfragen an zweiter Stelle liegt, weit vor der SPD. Wie alle Lügner sind offenbar nun auch die Grünen auf ihre eigenen Lügen hereingefallen.

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