Wie unterschiedlich Proteste von den Mainstream Medien beurteilt werden, beschreibt Matthias Nikolaidis heute in seinem Text “Ballymena, LA und zurück: Zweierlei Twist für zweierlei Unruhen”.
Wird gegen Gewalt Zugereister, also Migranten oder Flüchtlingen demonstriert, ist das schlecht. Da demonstrieren nämlich Rechte, Nazis und Faschisten. Anders ist es, wenn gegen angebliche rassistische Diskriminierung oder schlicht gegen die Anmaßung sich an Recht und Gesetz halten zu müssen demonstriert wird. Dann sind es Aktivisten und friedliche Demonstranten.
Matthias Nikolaidis: “Einige Medien sprechen von den Gewalttätern schlicht als „ein Haufen Leute, die Spaß daran haben, Autos brennen zu sehen“. Damit wollte der Kommentator nahelegen, dass es die Bundesbeamten seien, die hier zu einem größeren Gewaltausbruch führen, wenn sie sich unter die harmlosen Autoanzünder mischen”.
Medien zufolge (ganz schlimm die @welt) wehren sich die „Guten” gegen Rechtsdurchsetzung. Sollte es bei uns einen Politikwechsel geben, statt Symbolpolitik an der Grenze, droht ähnlicher Landfriedensbruch durch Rotgrüne und ihre importierten Marodeure.
Hintergrund: Das Framing gegen Trump ist unfassbar. Er wurde von der überwältigenden Mehrheit der Amerikaner gewählt, um die illegale Einwanderung zu beenden. Trump versucht, sein Wahlkampfversprechen einzulösen und muss sich von unseren Journos den Vorwurf gefallen lassen, er zettele einen Bürgerkrieg an.
Bei den total spontanen, überhaupt nicht gesteuerten und überwiegend friedlichen Protesten in den USA werden die friedliebenden Demonstrant*innen jetzt mit 65 Dollar teuren Bionic Face Shields der Firma Uvex ausgestattet.
DRAMA IN REGENSBURG: Geiseldrama beendet! SEK nimmt Verdächtigen fest - Ein Toter | STREAM










