Grüne wollen Islamförderprogramm für Deutschland: Militärseelsorge, Kopftuch im Staatsdienst, Moschee-Zuschüsse

vor 5 Monaten

Grüne wollen Islamförderprogramm für Deutschland: Militärseelsorge, Kopftuch im Staatsdienst, Moschee-Zuschüsse
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Grünen gehen den Weg alles Irdischen. Was wäre passender für die Recycling-Partei im erdnahen Grün? Von den einst über 20 Prozent kann – bundesweit – nicht mehr die Rede sein, die haben sich eher schon halbiert. Zudem drohen sie im Berliner Polit-Zirkus als kleine Partei zunehmend übersehen zu werden. In Baden-Württemberg erklimmen die Grünen noch alte Höhenzüge, weil Spitzenkandidat Cem Özdemir ihr Parteilogo nur im Nano-Format auf seine Plakate drucken ließ. Das scheint paradox, verhält sich aber genau so: Die Wähler wählen eine Partei teilweise trotz ihrer selbst, obwohl sie ihren Positionen nicht zustimmen.

Doch die Grünen schlagen auch selbst jede Menge konkrete Maßnahmen vor. So solle die Bundesregierung die Mitglieder der Deutschen Islamkonferenz doch endlich „finanziell ausreichend und langfristig“ ausstatten und „muslimische Religionsgemeinschaften, Zivilgesellschaft und Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft“ bei der inhaltlichen Ausrichtung der Konferenz stärker einbinden. Also muslimische Gemeinden und muslimische Zivilgesellschaft rein in die Islamkonferenz, und am Ende auch ein paar Wissenschaftler, die beiden gewogen sein werden, und dann bitte alles an die Futtertröge der staatlichen Zuwendungen.

Die „strukturelle Benachteiligung von muslimischen Zusammenschlüssen gegenüber Christinnen und Christen“ wirke sich auf viele Felder der staatlichen Zusammenarbeit aus: „vom Religionsunterricht an Schulen über Wohlfahrtspflege bis zur Ausbildung religiöser Fachkräfte (Imame und Imaminnen, (Militär-) Seelsorger und Seelsorgerinnen)“.

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