Gericht bescheinigt „Correctiv“ Manipulation: zentrale Behauptung „aus der Luft gegriffen“

vor 3 Monaten

Gericht bescheinigt „Correctiv“ Manipulation: zentrale Behauptung „aus der Luft gegriffen“
Bildquelle: Tichys Einblick

Gegen die bisher staatlich mitfinanzierte Plattform Correctiv gab es seit ihrer Veröffentlichung über ein angebliches „Geheimtreffen“ zur Massendeportation auch von deutschen Staatsbürgern in den vergangenen Jahren zahlreiche Prozesse, außerdem reihenweise Verfahren gegen Medien, die als Tatsache weiterverbreiteten und sogar noch verschärften, was Correctiv in dem Text von Januar 2024 nur raunend andeutete.

Die Deportationsbehauptung löste bekanntlich eine Serie von Großkundgebungen aus, orchestriert von Politik und NGO-Vorfeld. Medien wie Tichys Einblick, Junge Freiheit oder Nius stellten sich gegen die sehr breite Medienlandschaft und die nachgeplapperten Behauptungen von Politikern und hinterfragte den Plot gleich nach der initialen Veröffentlichung durch Correctiv.

Nach und nach bröckelte die Correctiv-Erzählung dann immer mehr, bis sie vollends in sich zusammenstürzte. Mit dem jüngsten Urteil des Landgerichts Berlin brach nun auch ihr Kern zusammen. Die Gerichtsentscheidung reicht weit über die damals verbreiteten Behauptungen hinaus. Sie müsste spätestens jetzt zum Entzug der Gemeinnützigkeit für die Plattform und zum Ende aller Geldflüsse aus der Steuerkasse führen.

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