Deutschland baut seine Klima-Entwicklungshilfe für die Islamische Republik Pakistan weiter aus. Am Donnerstag unterzeichneten die deutsche Botschafterin Ina Lepel und der pakistanische Wirtschaftsstaatssekretär Muhammad Humair Karim ein Abkommen über 40,5 Millionen Euro. Gefördert werden sollen die Bereiche Klima, Energie und Soziales.
Nach der Flut von 2022, die in pakistanischen Medien als einer von mehreren „aufeinanderfolgenden Klimaschocks“ bezeichnet wird, habe das Land unter anderem „Klimaresilienz“ als Schlüsselpriorität ausgemacht. Finanzieren soll das allerdings nicht der allgemeine Haushalt, sondern der besondere Partner, die Bundesrepublik Deutschland.
Das staatliche Radio Pakistan dokumentierte die feierliche Unterzeichnung in einem Video. Der pakistanische Staatssekretär pries dort laut Presseberichten die anhaltend starke Partnerschaft beider Staaten seit 1961. Man vertraue sich und teile das Engagement für nachhaltiges Wachstum.
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