Ergebnis Metastudie: Einfluss Sozialer Medien auf Wahlen wird stark überschätzt

vor mehr als 1 Jahr

Ergebnis Metastudie: Einfluss Sozialer Medien auf Wahlen wird stark überschätzt
Bildquelle: Tichys Einblick

„Niemand wurde durch Manipulation dazu gebracht, für Trump zu stimmen.“ So titelte das Polit-Portal „Politico“ vor drei Wochen, um dann zu erklären, „warum die Desinformationspanik vorbei ist“.

Das klingt so ganz anders als die in der Tat panikartigen Warnungen vor dem „Ende der Demokratie“, die in der EU, da vor allem in Deutschland und hier wiederum vor allem von Robert Habeck und seinen Grünen zu hören sind. Brüssel begründete mit angeblicher „Desinformation in Sozialen Medien“ ja sogar seine Intervention in Rumänien, wo die EU vom dortigen Verfassungsgericht mal eben eine Präsidentschaftswahl annullieren ließ, deren Ergebnis den Eurokraten nicht passte.

Auch in der Wissenschaft gibt es die Alarmisten und die besonnenen Forscher. Für den berüchtigten Medien-Professor Bernhard Pörksen von der berüchtigten Universität Tübingen etwa geht es um die „Rettung der Demokratie“. Judith Möller, Professorin für empirische Kommunikationsforschung an der Universität Hamburg, verweist dagegen auf die Daten und sagt:

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