Die Merz-Regierung plant für das laufende Jahr 11,5 Milliarden Euro an diversen Ukraine-Hilfen. Dazu kommen rund 25 Milliarden Euro für Migrationskosten, die allein dem Bund entstehen (ohne „Bürgergeld“). Den Menschen im Rheinland, speziell im Bonner Raum, schwillt bei beiden Summen die Halsschlagader so dick wie ein Gartenschlauch! Denn sie erleben gerade hautnah die Folgen der kaputten Infrastruktur in Deutschland.
Während Deutschland immer neue Milliardensummen an das korrupte Selenskyj-Regime nach Kiew überweist und die Migrationskosten längst aus dem Ruder gelaufen sind, steht die Bundesstadt Bonn, die Wiege der Bonner Republik und des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Krieg, vor einer wirtschaftlichen Katastrophe:
► Eine der wichtigsten Autobahn-Brücken im Rheinland, die marode Bonner Nordbrücke mit 100.000 Kfz-Querungen über Deutschlands längsten und sagenumwobenen Fluss täglich, ist wegen mittlerweile irreparabler Strukturschäden im porösen Beton akut einsturzgefährdet. Das 60 Jahre alte Bauwerk zerbröselt vor sich hin und bleibt bis zu seinem Teil-Neubau für mindestens zwei Jahre komplett gesperrt. Die gesamte 600 Meter lange linksrheinische Vorbrücke muss abgerissen und neu gebaut werden.
Aus den veranschlagten zwei Jahre Bauzeit dürften aller deutschen Erfahrung nach locker vier, sechs oder noch mehr Jahre werden. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rheinland beziffert den wirtschaftlichen Schaden allein durch Staus und Umwege auf eine Million Euro täglich!
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