Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) rechnet für dieses Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft. Die DIHK senkt ihre Prognose für das Bruttoinlandsprodukt deutlich: Statt eines Plus von 1,0 Prozent erwartet der Verband nur noch 0,3 Prozent Wachstum.
DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov macht dafür eine doppelte Belastung verantwortlich. Neben den seit Jahren bestehenden Strukturproblemen in Deutschland verschärften nun auch die Folgen des Krieges im Nahen Osten die Lage der Unternehmen. „Zu den Strukturproblemen in Deutschland kommen die wirtschaftlichen Folgen des Krieges im Nahen Osten hinzu. Geschwächt durch drei Jahre Rezession und Stagnation fühlen sich viele an ihrer Belastungsgrenze.“
DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov
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