Die innere Sicherheit zerfällt: Schützt euch selbst, es tut sonst keiner

vor etwa 1 Jahr

Die innere Sicherheit zerfällt: Schützt euch selbst, es tut sonst keiner
Bildquelle: NiUS

Diesmal also eine Frau als Messerattentäter. Damit ist seit dem Messerattentat in Hamburg am Wochenende in Deutschland nur eines geklärt: Man muss sich ab sofort im öffentlichen Raum nicht nur vor Männern in acht nehmen, sondern auch vor ausrastenden Frauen mit Messern, die wahllos jeden abzustechen versuchen, der keine Armlänge Abstand hält. Sonst bleibt alles beim Alten. Nichts wird geändert, es wird keine Besserung geben bei der Sicherheitslage der Bürger.

Die 39-jährige Täterin wird von Polizisten festgenommen.

Dieses Land steckt längst in einer Überforderung auf allen Ebenen: Verwaltung, Polizei, Psychiatrien – alle arbeiten längst am Limit, seit Deutschland beschlossen hat, dieses Land als Freilandpsychiatrie zu gestalten, die jeder betreten kann, wann es ihm gerade passt.

Auch der Hamburger Hauptbahnhof ist eine „Messerverbotszone“.

Das Wort „Messerverbotszone“ ist zur Chiffre für genau jene Orte geworden, die dadurch nicht etwas sicherer sind, sondern als besonders gefährlich ausgewiesen werden. Der normale Bürger sollte wissen: Überall, wo so ein Schild hängt, betreten Sie gefährlichen Boden und der Angriff auf Ihr Leben wird keinesfalls verhindert, aber zumindest für die spätere Beweisführung in der Regel auf Video aufgezeichnet.

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