Mit Masken-Deals haben sich vor allem in den ersten Corona-Jahren viele trickreiche Leute eine goldene Nase verdient – mir direkter oder indirekter Hilfe der „hohen“ Politik. Der Schaden für den Steuerzahler bewegt sich im Milliardenbereich. Milliarden Euro und Masken wurden im wahrsten Sinn des Wortes – in Müllverbrennungsanlagen – verbrannt.
Der Bundesrechnungshof (BRH) stellte am 28. März 2024 fest: Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beschaffte zu Beginn der Corona-Pandemie 5,7 Milliarden Schutzmasken im Wert von 5,9 Milliarden Euro, obwohl der Bedarf viel geringer war. Es fehlte jegliche Mengensteuerung. Mehr als zwei Drittel der Masken wurden nie verwendet, mehr als die Hälfte ist bereits vernichtet oder dafür vorgesehen. Der Nutzen für die Pandemiebekämpfung war entsprechend gering.
Nun ja, niemand wusste zu Beginn der Pandemie genau, woher sie kommt, wie es weitergeht und was zu tun ist. Was politisch in den Jahren 2020/2021 aber geschah, war chaotisch. Chaos, was immer es koste! Von Anbeginn des Maskenskandals leuchtete TE vor allem in den Kauf von Masken hinein. Für TE stand 2021 im Mittelpunkt etwa der Open-House-Zuschlag vom 9. April 2020 ohne Ausschreibung zu einem Stückpreis von „gut 5 Euro“ für rund 20 Millionen Masken an die Firma Areal Invest XXXI (siehe weiter unten). Siehe auch Tichys Einblick und Tichys Einblick. Früh waren Netzwerke und „Kennt-man-Beschaffungen“ zu erahnen. Siehe Tichys Einblick
Zahlreiche Krisengewinnler verdienten sich eine goldene Nase.
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