Die blutige Schneise des Terrors

vor 10 Monaten

Die blutige Schneise des Terrors
Bildquelle: Tichys Einblick

Glaubten wir am Kontinent, dass der Terror mit dem Ende der IRA im Vereinigten Königreich und mit dem Ende der RAF-Anschläge in Deutschland größtenteils ein Ende gefunden hat, feierte diese Art der bestialischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus eine im negativen Sinn beindruckende Rückkehr. Natürlich ist nicht außer Acht zu lassen, dass wir auch in den letzten Jahrzehnten vereinzelte Anschläge durch Rechtsextreme in Deutschland, Stichwort NSU-Morde, oder den Terror im spanischen Baskenland ertragen mussten. Man darf Terror niemals aufwiegen, soll aber auch auf keinem Auge blind sein.

Mit Blindheit gegenüber der politischen Pervertierung des Islam wurden hingegen Europas Verantwortungsträger gestraft. Weil bewusst negiert oder verschwiegen wurde, dass muslimische Extremisten einerseits als Schläfer über die Flüchtlingsrouten nach Europa einsickerten und andererseits auch bereits hier geborene Menschen mit Migrationshintergrund von in Europa ansässigen Terrorzellen regelrecht „erweckt“ wurden und werden. Auch hier sage ich, der Weg, dass ein Seppl ein muslimischer Terrorist wird, ist länger, als dass ein Mohammed zum Maschinengewehr greift. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber viele Terroristen unserer Gegenwart sind Muslime. Das kann man nicht vom Tisch wischen.

Und selbst der unlautere Vorwurf der Islamophobie gegenüber jenen, die einen Kausalzusammenhang zwischen Zuwanderung aus kulturfremden Kreisen und dem Anstieg der Terrorgefahr sehen, wird durch klare Fakten und Daten, durch Beweise getilgt. Es herrscht in Europa ein Unverständnis, eine regelrechte Überraschung ob der Tatsache, dass man die zu uns gekommenen größtenteils Männer aus dem arabischen Raum mit Sozialleistungen, Integrationsmaßnahmen und vielem mehr überschüttet und sich Teile davon mit terroristischen Akten bei ihren „Gastgebern“ bedanken.

Für die, die sich mit dem Islam auseinandergesetzt haben, mit den unterschiedlichen Strömungen und den sich daraus selbst im arabischen Raum ergebenden Konflikten, ist es hingegen nicht überraschend, dass ein Anstieg der Terrorgefahr und der konkreten Terroranschläge mit dem Anstieg der Zuwanderung aus muslimischen Ländern einhergeht. Die Nachrichtendienste Europas wussten, dass sich in der seit 10 Jahren andauernden „Wir schaffen das“-Karawane kriminelle und extremistische U-Boote, sogenannte Schläfer, befinden. Über diese Tatsache wurde schlicht hinweggesehen.

Die jüngste in Deutschland vollzogene Terrorwelle von Solingen über Mannheim, von Aschaffenburg über Magdeburg bis München ist in diesen Zahlen nicht enthalten. Ebenso sind in dieser Statistik jene Fälle nicht enthalten, wo der mit Messer oder Machete ausgestattete Täter zwar „Allahu Akbar“ schrie, aber wenig später von den Strafverfolgungsbehörden wegen „psychischer Störung“ als nicht vernehmungs- und straffähig begutachtet wurde.

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