Die Festtage sind vorbei. Das alte Jahr ist zu Ende gegangen, und es ist an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Nicht nur für dieses Jahr, sondern für die vergangenen zehn Jahre. Denn Deutschland erlebt seit nunmehr zehn Jahren einen einzigartigen Niedergang. Von den Kriegskatastrophen abgesehen, ist dieser Absturz singulär in der deutschen Geschichte.
Was die letzten zehn Jahre so besonders macht: Wir erleben keine Abfolge von Krisen, sondern eine Akkumulation einander verstärkender Krisen. Kein Problem wird gelöst, kein Krisenherd ausgetreten. Vielmehr erzeugt jede Krise neue Tochterkrisen. Inzwischen ist das ganz Land gelähmt von den verheerenden Auswirkungen dieser vier „Mütter aller Krisen“. In chronologischer Abfolge ihrer jeweiligen Höhepunkte sind dies
Auffällig ist, dass in allen diesen vier grundlegenden Krisen die jeweiligen Exponenten der Grünen-Partei – auch ohne Regierungsbeteiligung – zu den Drahtziehern und Scharfmachern gehörten, jeweils ergänzt von autoritären Linken und ergrünten Schein-Konservativen mit Angela Merkel und Friedrich Merz an der Spitze.
Begleitet wurde und wird Deutschlands Tanz auf diesen vier Vulkanen durch zwei Phänomene,
Die multiplen Krisen der letzten zehn Jahre haben vor allem der deutschen Industrie das Rückgrat gebrochen. Aber es ist beileibe nicht so, dass im Zuge der gezielten Deindustrialisierung und wirtschaftlichen Selbstverzwergung hierzulande alle Industriezweige verschwunden wären. Im Gegenteil: Es sind sogar neue Industrien entstanden – allen voran die Asylindustrie, die Klimaindustrie und die Zensurindustrie.
Diese neuen Industrien, die auf die industriell perfektionierte Zerstörung von Wohlstand, Sicherheit und Freiheit gerichtet sind, haben Hunderttausenden von Anhängern linker und grüner Ideologien, die auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht vermittelbar wären, zu gutbezahlten Jobs im steuerfinanzierten NGO-Sumpf verholfen.
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