Der freiwillige Untergang: Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen

vor 6 Monaten

Der freiwillige Untergang: Wie Politik und Linksextremisten Deutschland von innen schwächen
Bildquelle: Tichys Einblick

War es beim Teetrinken oder beim Schneeschippen? Irgendwann jedenfalls überfiel mich die Erleuchtung: Endlich weiß ich, wieso Linksextremismus in der politmedialen Bubble so beliebt ist. Man denkt ja normalerweise, ein Staat habe die Aufgabe, die Infrastruktur zu schützen und das Land unangreifbar zu machen. Nichts da: ungeschützt liegt Deutschland da, bar jeder Autarkie in der Energieversorgung, und es hat sich mit dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin als verwundbar wie ein blinder Maulwurf erwiesen. Sollte irgend jemand Appetit auf den einstigen Riesen haben – wir sind wehrlos, kommt und holt euch, was ihr brauchen könnt.

Tja. Aber was gibts denn da noch Brauchbares? Die Industrie ist entweder abgewandert oder liegt am Boden. Venezuela hat wenigstens Öl, wir könnten Gas haben, wenn da nicht die Angst vorm Fracking wäre. Bodenschätze? Vielleicht die als Sondermüll verbuddelten Rotorblätter unserer Windmühlen?

Und wovon sollte so ein kühner Deutschlanderoberer das Bürgergeld für Nichtbürger bezahlen? Wovon die für irgendeinen Wahn beauftragten überschüssigen Akademiker? Wovon die warmen Unterkünfte für all die mehr oder weniger illegal Eingewanderten, die, wenn Knappheit droht, womöglich messerschwingend durch die verlotterten Innenstädte ziehen würden? Kein Eroberer bei Verstand dürfte sich eines Problems annehmen wollen, das in Deutschland seit Jahren ungelöst bleibt, weil „die da oben“ glauben, allen möglichen Leuten a la Merkel ein „freundliches Gesicht“ zeigen zu müssen.

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